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UES AG in der Presse

 

Journal Mittelstand

2005-08-22 Auf dem Sprung nach Asien

Auch deutsche Mittelständler wollen vom Boom in Asien profitieren. Wer den Schritt nach Fernost wagt, sollte sich jedoch gut vorbereiten.

Japan kennt Andreas Zehmisch bereits aus dem Effeff. Auch Korea und Hongkong sind für den Vorstand der UES AG längst kein unbekanntes Terrain mehr. Ebenso wie China, Taiwan, Malaysia - alles Länder, in denen das Krefelder Unternehmen - hier zu Lande eines der führenden Anbieter für Klebetechnik - bereits vertreten ist. "Vor drei Jahren haben wir uns entschlossen, unseren Kunden nach Fernost zu folgen, um die Just-in-time-Produktion zu optimieren", sagt der 42-jährige Manager. Die Kunden, das sind vor allem Industrieunternehmen der Verpackungsbranche, aber auch Großunternehmen wie Daimler-Chrysler, Unilever und Procter & Gamble, welche die UES AG mit Spezialmaschinen für industrielle Klebesysteme ausrüstet.
So wie das Krefelder Unternehmen wagen mehr und mehr Mittelständler den Schritt ins Ausland. Nach einer Umfrage des Bundesverbands der Deutschen Industrie ist bereits jedes vierte Unternehmen mit 100 bis 250 Mitarbeitern in anderen Ländern aktiv. Etwa jeder fünfte Betrieb bereitet eine Verlagerung geschäftlicher Aktivitäten jenseits deutscher Grenzen für die nahe Zukunft vor.
Und viele dieser Firmen zieht es unweigerlich nach Asien. Kein Wunder, gelten doch die asiatischen Volkswirtschaften seit einigen Jahren als der Konjunkturmotor der Weltwirtschaft. Rasantes Wachstum, unaufhaltsamer technischer Fortschritt - welcher begeisterte Unternehmer möchte da nicht mitmischen?

Japan sehr wichtig

Während die Volksrepublik China in den zurückliegenden Jahren im Zentrum des öffentlichen Interesses stand, ist die Bedeutung des japanischen Marktes für deutsche Unternehmen nicht zu unterschätzen "Hier ist die Kaufkraft mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 35.000 US-Dollar pro Kopf besonders hoch", erklärt Bernd Schaaf, Referatsleiter Asien/Pazifik bei der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai). Zum Vergleich: Die chinesische Bevölkerung kommt auf ein BIP von 1.200 US-Dollar je Einwohner und der indische Subkontinent auf 600 US-Dollar. "Aber auch die so genannten kleinen Tiger wie Thailand, Malaysia oder Vietnam werden zunehmend interessanter für deutsche Investoren", weiß der Kölner Asien-Experte. Doch Unternehmer, die auf einem der fernöstlichen Märkte Fuß fassen wollen, sollten sich zuvor detailliert auf diesen Schritt vorbereiten.
"Es ist enorm wichtig, sich an einen seriösen Partner zu binden."
Daten über die einzelnen Märkte und Branchen, über die jeweilige Wettbewerbssituation und die rechtlichen beziehungsweise steuerlichen und bürokratischen Hürden veröffentlichen neben der bfai (www.bfai.de) und den zuständigen Außenhandelskammern (www.dahk.de) auch die größeren Industrie- und Handelskammern (www.dihk.de) Letztere haben die Zuständigkeit für die Informationen aus einzelnen Ländern unter sich aufgeteilt. So ist beispielsweise die IHK Köln Ansprechpartner für Unternehmen, die in China aktiv werden wollen.
Zudem rät bfai-Experte Schaaf, sich nicht so sehr auf die theoretischen Analysen zu verlassen. "Die Besonderheiten der einzelnen Märkte, aber auch die kulturellen Gegensätze können am besten vor Ort erkannt werden", erklärt Schaaf. Zum Beispiel mithilfe von Unternehmerreisen, wie etwa vom Ostasiatischen Verein (www.oav.de) oder vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (www.bmwa.bund.de) angeboten werden. Auch Messen und Ausstellungen bringen erste Praxiserfahrung - sowohl als Besucher als auch als Aussteller auf einem Gemeinschaftsstand, der von mehreren deutschen Firmen betrieben wird.

Einheimische Fachleute

Als Einstieg reicht es durchaus, wenn das Unternehmen zunächst den Vertrieb mithilfe einheimischer Fachleute aufbaut. So sind auch die Klebetechnik-Spezialisten der UES AG vorgegangen. "Bei der Auswahl ist es allerdings enorm wichtig, sich an einen seriösen, vertrauensvollen Partner zu binden", berichtet der UES-Vorstand Zehmisch aus eigener Erfahrung. Bereits zweimal musste der Krefelder Manager sich von seinem Verkäufer vor Ort wieder trennen, da die Umsatzzahlen nicht stimmten. "Am bestem fährt, wer auf eine Referenz von der IHK oder einem Unternehmernetzwerk zurückgreifen kann", sagt Zehmisch.
Das 30 Mitarbeiter starke Unternehmen plant nun den nächsten Schritt, um sich auf den asiatischen Märkten zu etablieren: "Wir werden in den kommenden Monaten eine neue Produktion in Shanghai aufbauen", so der UES-Vorstand. Von dort aus können dann sowohl die Kunden in China als auch in Taiwan beliefert werden. Zehmisch: "Wenn die Produktion anläuft, werden wir erstmals auch einen deutschen Mitarbeiter nach Asien entsenden."Dieser Kollege soll dann vor Ort für den gewohnt hohen Qualitätsstandard sorgen. "Schließlich soll auch künftig unser Umsatz im Asien-Geschäft um 20 Prozent pro Jahr steigen", erklärt der Krefelder Unternehmer.

Verlagsbeilage im HANDELSBLATT - von Susanne Widrat

 

Neue Verpackung

2005-03-10 Erfolgsfaktor Servicequalität

Interview mit Andreas Zehmisch, UES AG

„Servicequalität entscheidet über Erfolg“

UES als Anbieter für Klebetechnik liefert Leimauftragssysteme und Klebstoffdosiersysteme in die Verpackungsindustrie. Neben der Qualität der Produkte setzt das Unternehmen auf besonderen Service und Kundenbetreuung, wie UES-Vorstand Andreas Zehmisch in unserem Interview betont.

>  neue verpackung: Wie unterscheidet sich Ihr Service von dem des Wettbewerbs?
>  Andreas Zehmisch: Anders als andere Anbieter führen wir Service und Wartungsleistungen für nahezu alle bekannten Marktanbieter von Heißleimsystemen durch. Wir beschränken uns also nicht auf den Service für unsere eigenen Anlagen. Hierbei kommt uns zugute, dass wir über ein breites Spektrum an Ersatzteilen verfügen, die anschlusskompatibel zu den Geräten von Nordson oder auch Robatech sind.
Wir können deshalb unseren Kunden unabhängig von den eingesetzten Geräten einen umfassenden Service bieten.
>  neue verpackung: Wo liegt Ihre Stärke?
>  Andreas Zehmisch: Dadurch, dass unsere Anlagen, die Ersatzteile und die Dosiersysteme anschlusskompatibel zu den zuvor genannten Marken sind, eröffnen wir uns mehr als 80 Prozent der weltweiten Märkte für Heißleimanwendungen, nicht nur im Verpackungsbereich.
Die Technik unserer Teile, die übrigens 100–prozentig aus deutscher Fertigung stammt, ist aber komplett anders als Systeme der vorgenannten Hersteller oder andere, die sonst am Markt erhältlich sind.
Alle Ersatzteile und Systeme stammen aus einer eigenen Konstruktion und unsere Entwickler legen einen hohen Wert darauf, die Wartbarkeit der Teile zu optimieren und eine höhere Lebensdauer zugrunde zu legen, welches wir ständig in unseren Labors überwachen. So haben wir beispielsweise das Quick-Out-System für unsere Auftragsköpfe entwickelt. Bei einem Defekt des Kopfes kann ein Austausch erfolgen, ohne dass das System drucklos gemacht werden muss und hierdurch die Verpackungsstraße abgeheizt und später wieder aufgeheizt wird.
>  neue verpackung: Ist die Klebetechnik besonders anfällig für Störungen?
>  Andreas Zehmisch: Die Bedeutung der Klebetechnik in der Verpackung wird oftmals unterschätzt. Es ist nur ein kleiner Baustein einer Verpackungsmaschine.
Aber der Klebstoff ist nun mal eine schwierige Materie. Er setzt sich an Pumpen, in Schläuchen und den Auftragsmodulen und deren Düsen fest. Und wenn eine kleine Düse, die vielleicht nur einen Wert von 30 € hat , verstopft ist, dann steht die gesamte Verpackungsstraße und es wird schlechtesten falls stundenlang nicht mehr eingepackt.
Deshalb ist es uns so wichtig, dass die eingesetzten Komponenten optimal gegen vorgenannte Probleme konstruiert sind und falls mal was verstopft ist oder defekt , die Austauschzeit so kurz wie möglich gehalten wird. Hierfür ist das Quick-Out-System im Markt. Die Zeit zum Austausch reduziert sich vom Stunden-auf den Minutenbereich. Und dieses spart den Unternehmen unter Umständen etliche tausend Euro an Ausfallzeit, oder Haftungssummen.
>  neue verpackung: Aus welchen Bausteinen besteht Ihr Wartungskonzept?
>  Andreas Zehmisch: Erstklassige Qualität der Teile ist ein Baustein des Gesamtkonzeptes. Unser Wartungs- und Servicekonzept beruht aber darüber hinaus auf einem durchgängigen Dienstleistungsangebot.
Es fängt damit an, dass wir unseren Kunden im Falle einer Reparatur Austauschsysteme zur Überbrückung zur Verfügung stellen, um den Leistungsausfall für die Dauer der Reparatur zu vermeiden.
Es ist selbstversändlich, dass wir die Anlagen reparieren und dabei genauestens die Ursache eines Defektes prüfen. Oftmals ist nur ein unwesentlicher Baustein defekt, der Austausch wesentlich preiswerter für den Kunden als die Beschaffung einer Ersatzanlage.
Viele Kunden nutzen auch bereits unser Angebot für ein Konsignationslager. D. h. wir stellen diesen Kunden verschleißkritische Teile zur Verfügung, rechnen diese aber erst ab, wenn die Teile tatsächlich zum Einsatz kommen. Der Kunde hat deutliche finanzielle Vorteile in seiner Lagerhaltung und kann alles, was die Produktivität gefährdet, direkt vor Ort halten, und das für eine überschaubare Dienstleistungsgebühr. Immer mehr Kunden nutzen unseren Wartungsservice. Je nach Anwendung führen wir unter diesem Baustein unseres Dienstleistungsangebotes komplette Wartungen vor Ort beim Kunden durch. Unsere Techniker überprüfen den Zustand aller Anlagen und beurteilen, ob die vorgefundenen Komponenten noch zuverlässig die nächste Wartungsperiode überstehen. Kritische Teile werden ausgetauscht und erhöhen somit die Zuverlässigkeit, dass die Verpackungsstraße nicht unerwartet ausfällt.
Wir haben für unsere Kunden eine gut ausgebaute Serviceflotte aufgebaut, eine Art mobile Werkstatt, die die Instandsetzung direkt vor Ort ermöglicht.
Und natürlich beschränkt sich unser Serviceverfügbarkeit nicht auf die Zeit von 8:00 – 17:00 Uhr, von montags bis freitags. Fast alle unsere Kunden verpacken mindestens im zwei Schichtenbetrieb, einige auch dreischichtig. Viele Kunden haben die Verpackungsstraße auch Samstag laufen. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir in den Zeiten, in denen unsere Kunden produzieren wir auch verfügbar sind. Nicht umsonst haben wir als Maskottchen den „Glueman“ gewählt. Er steht für kundenfreundlichen Service.
>  neue verpackung: Was sind Ihre weiteren Pläne?
>  Andreas Zehmisch: UES baut ihr Serviceangebot mit Volldampf aus. Wir haben ein Netzwerk in Deutschland initiiert und auch im europäischen Ausland sind wir weitestgehend flächendeckend vertreten.
Hierbei ist uns wichtig, dass alle unsere Partner im In- und Ausland mit der gleichen Kompetenz , der Kundennähe und Zuverlässigkeit arbeiten.
Zur Zeit bauen wir unser asiatisches Netzwerk aus, um hier bis Ende des Jahres großflächig vertreten zu sein.
Dadurch werden die Produkte und die Dienstleistungen der UES auch für global operierende Unternehmen zunehmend interessanter, da diese in allen weltweiten Tochterfirmen auf ein durchgängiges Serviceangebot bauen können.
Unsere Organisation ist nach unseren eigenen Recherchen heute bereits der größte europäische Anbieter von herstellerunabhängigen Serviceleistungen für die HotMelt Technik.
Unser Ziel ist es, weltweiter Marktführer für Dienstleistungen – Serviceführer – im Bereich der Klebetechnik zu werden, und wir haben dieses Ziel mit fixen Meilensteinen und Zeitvorgaben untermauert. Wir haben eigens hierfür eine Firmenkultur formuliert, die Grundlage unseres gesamten Handelns ist. Wir glauben felsenfest, dass in der Zukunft die Qualität des Services über Erfolg und Misserfolg in vielen Branchen entscheiden wird. Firmen, die in heutigen Zeiten Service nur unter Kostengesichtspunkten betrachten, Standorte zentraliseren und damit Kundennähe abbauen, sehen wir sehr kritisch. >|


    UES im Profil
    UES, Krefeld, stellt Heißleimanlagen sowie alle Dosiersysteme, die für den Verpackungsbereich und für Productassembly zum Marktstandard gehören, her. Dabei geht es um die Verklebung von beispielsweise Umkartons, Faltschachteln, Trayverpackung oder Wrap-around-Verpackungen. Der zweite Bereich sind die Projektierungen die UES für Kunden durchführt. Hier geht es um die Entwicklung neuer Anwendungstechniken und Einsatzmöglichkeiten für Heißleim im Verpackungsbereich. Das dritte Standbein ist der Service und die Wartung.












 

PackReport

2005-03-02 Service wird ausgebaut

DIE UES AG, Hersteller Nordson- kompatibler Heißleimsysteme, verzeichnete im Jahr 2004 fast eine Verdopplung ihres Umsatz mit Service und Wartungsleistungen. Aufgrund dieses positiven Trends will das Unternehmen sein "New Dimension" Servicekonzept jetzt weiter ausbauen.
"Der Umsatzanstieg bestätigt uns in unsere Einschätzung nach dem Bedarf von kundennahen Servicekonzepten", freut sich Andreas Zehmisch, Vorstand der UES. "Wir werden mit einer kostenlosen Probewartung jedem neuen Anwender von Heißleimaufträgen die Möglichkeit geben, unsere Leistung kennen zu lernen. Die mobile Werkstatt ermöglicht es uns, den Service direkt auf dem Werksgelände des Kunden durchzuführen."
Das Unternehmen setzt auf langfristige Kundenbindung und hat die Servicequalität fest in der Unternehmenskultur verankert.

 

Neue Verpackung

2005-03-01 Knackpunkt Heißleimanlagen

Seit 120 Jahren stellt Schulte Feingebäck, der Familientradition folgend, mit über 250 Mitarbeitern hochwertiges Feingebäck und Backwaren her. Die Auswahl und Prüfung der Zutaten ist ebenso wichtig wie die Auswahl des optimalen Maschinenparks.
Ein kleiner aber wichtiger Baustein der Produktionskette ist die Heißleimanwendung in vollautomatischen Karton- und Schachtelverschließmaschinen. Dies Komponenten rücken erst dann ins Blickfeld, wenn sie nicht mehr einwandfrei funktionieren.
Die UES AG in Krefeld, seit einigen Jahren mit Heißleimanlagen und deren Peripherie aus einer Konstruktion in Deutschland auf dem Markt wurde nach umfangreichen Gesprächen und Vergleichen als Partner bei Schulte Feingebäck ausgewählt. Ausschlaggebend waren unter anderen die Pfiffigen Detaillösungen wie z. B. das Quick-Out-System, das einen Wechsel der Heizeinheit an einem Auftragskopf ohne Ausschalten der Maschine ermöglicht. Kostenintensive Stillstandszeiten werden so auf ein absolutes Minimum reduziert, der Produktionsrhythmus bleibt erhalten. Ausfälle, die durch den Verschleiß unvermeidbar sind, können durch den Einsatz von Schnellkupplungen minimiert werden. Die zuverlässige Ersatzteilversorgung, auch durch die Einrichtung des Konsignationslagers im eigenen Haus, ermöglicht es nahezu jeden Ausfall binnen kürzester Zeit zu beheben. Außerdem steht eine Servicehotline und ein Service-Techniker, der notfalls ein Überbrückungsgerät bereitstellt, zur Verfügung.

 

adhäsion Kleben & Dichten

2004-10-01 Neuartige Dichtung verhindert Klebstoffverschleppung

Die UES AG in Krefeld geht einen neuen Weg, um in der Hydraulik auftretenden Verschleppungen von Fluiden entgegen zu wirken und somit die Lebensdauer von Auftragsmodulen zu verlängern. Dichtungen sind meist widrigen Umgebungen ausgesetzt. Beispielsweise in den Anwendungen der Heissleimtechnik herrschen extreme Bedingungen, denen Standarddichtungen bisher kaum gewachsen waren. Kritisch zeigt sich der Einsatz konventioneller Dichtungen bei besonders adhäsiven PU-Klebestoffen mit sehr langen Molekühlketten oder bei abrasiven Klebstoffen. Die Zusammensetzung und Inhaltstoffe begünstigen die Zerstörung herkömmlich eingesetzter Dichtungen.
Um nun den Kosten des Austausches entgegen zu wirken, bestand die Aufgabe darin, die Haltbarkeit der Module um ein Vielfaches zu erhöhen. Intensive Tests mit diversen Klebstoffen der unterschiedlichsten Rezepturen haben zur Entwicklung des Moduls H 800 geführt. Bei Vergleichen mit Standardmodulen wurden gleiche Standzeiten wie beim bewährten Standardmodul H300, welches "normale" Klebstoffe verarbeitet, erreicht.
Das neue Modul ist mit einem in der Klebtechnik einmaligem Dichtungssystem ausgestattet: In einem aufwändigen Verfahren wird eine Dichtung auf die Kolbenstange aufvulkanisiert. Kolbenstange und Dichtung bilden somit eine Einheit, die keine Verschleppung des Klebstoffes an der Kolbenstange zulässt. Ermöglicht wird diese Technologie erst durch den Einsatz eines speziellen Vulkanisationsprozesses in Verbindung mit hochpräzisen Fertigungsverfahren.

 

adhäsion Kleben & Dichten - Artikel nur im Internet erschienen

2004-07-01 Neues Leimauftragskontrollsystem

Die UES AG, Krefeld, hat zwei neue Produkte für die Klebetechnik auf den Markt gebracht:

Das Leimauftragskontrollsystem PCS 1000 ist in der Lage, Leimaufträge auf allen gängigen Untergründen bei Geschwindigkeiten bis zu 150 m/min zu erkennen. Der Lasersensor garantiert die Auftragsprüfung, die Steuerung übernimmt die Verarbeitung der Signale. Dieses speziell für den Verpackungsmarkt entwickelte System ist standardmäßig mit einem Zweikanalcontroller ausgestattet, optional ist dieses Produkt auch mit einem Vierkanalcontroller erhältlich.

Luftschließende Module der Serie H 340 und die dazu passenden Auftragsköpfe versprechen mittels Schnelligkeit und Exaktheit der Schließvorgänge, die im Bereich von 6ms liegen, das Problem des Fadenziehens bei Klebstoffen zu lösen. Die passenden ein- und mehrmoduligen Auftragsköpfe sind anschlusskompatibel zu Auftragsköpfen der Serie H 440 von Nordson und auch als Ersatzteil hierfür einsetzbar.

 

PackReport

2004-06-01 Partner in Italien

Die UES AG, Anbieter von Heißleimanlagen und Komponenten, hat mit Wirkung zum 15.April 2004 einen weiteren Schritt zur internationalen Präsenz unternommen. Mit dem in Mailand ansässigen Unternehmen E.O.I. TECNE wurde ein Vertrag über den Vertrieb von UES- Anlagen und Komponenten in Italien geschlossen. Beide Parteien erwarten von dieser Zusammenarbeit eine deutliche Verbesserung der Marktpräsenz.
"Gerade der Norden Italiens mit seinen vielfältigen Industrien erfordert eine professionelle Repräsentanz und kompetente Beratung vor Ort. Mit der E.O.I. TECNE haben wir einen Partner gefunden, der viele Jahre Erfahrung im Markt und in der Anwendungstechnik hat. E.O.I. TECNE hat bisher als Anbieter von Applikationen für Kaltleim und viskosen Medien die Märkte bedient und sich sehr gut positioniert. Diese Synergieeffekte werden wir nun gemeinsam nutzen und davon profitieren", so Andreas Zehmisch, Vorstand der UES AG.
Als Anbieter von Anlagen und Komponenten, die anschlusskompatibel zu den Systemen anderer Hersteller sind, hat sich UES in den vergangenen Jahren einen Namen im europäischen Markt der Heißleimtechnik gemacht. Weitere Dependancen sind europaweit geplant. Bis Ende 2004 will UES flächendeckend in allen Ländern der vergrößerten EU vertreten sein.

 

Neue Verpackung

2004-05-01 UES jetzt näher am Kunden

Im Zuge ihrer "New Dimension" Strategie hat die UES AG in Krefeld zum 1.April ihr Service- und Vertriebsnetz in Deutschland deutlich ausgebaut. München Aschaffenburg, Groß-Gerau, Hamburg und Leipzig heißen die neuen Service-Standorte der UES AG.
Von hier aus werden die lokal ansässigen Kunden in Zukunft nicht nur mit Ersatzteilen versorgt, auch Reparaturen und Wartungen werden dezentral von diesen Standorten aus gesteuert. Diese Dienstleistungen stehen für alle UES- Produkte sowie den hierzu anschlusskompatiblen Anlagen von Nordson und anderen Herstellern zur Verfügung. "Im Notfall und bei Wartungen ist Schnelligkeit Trumpf. Bei Maschinenstillstand hat der Kunde nur einen Wunsch: Die Anlage muss wieder produzieren können. Aus diesem Grund haben wir die Partnerunternehmen gezielt nach den Gesichtpunkten Notfallbereitschaft und Servicegedanken ausgesucht", so Bernd Friedewald, verantwortlich bei der UES AG für den Aufbau des Partner-Netzwerkes. Derzeit werden Gespräche mit weiteren potentiellen Partnerunternehmen in Berlin, Stuttgart und Freiburg geführt. Diese Gebiete sollen noch 2004 in das Servicenetz eingebunden werden. Bis Jahresende wird ein engmaschiges Netz in der Ganzen Bundesrepublik aufgebaut.

 

PackReport

2003-11-01 Vertrag mit Großkonzern

Sehr zufrieden zeigt sich die UES AG mit den Ereignissen der Fachpack 2003 in Nürnberg. Der Hersteller von Klebetechnikprodukten hat auf dieser Fachausstellung den Startschuss für die zukünftige Service- und Produktstrategie gesetzt. " Wir sind auf großen Anklang gestoßen. Auf breiter Front wurde uns von den Besuchern bestätigt, dass insbesondere unser umfangreiches und rundes Servicekonzept sich deutlich vom derzeitigen Marktstandard abhebt und als neue Dimension anerkannt wird", so Wilhelm Steffens, Vertriebsleiter.
Immerhin ist es dem Unternehmen gelungen, noch auf der Messe einen umfassenden Service- und Wartungsvertrag mit einem namenhaften deutschen Konzern abzuschließen, der auch die Exklusivität im Neuanlagengeschäft beinhaltet. "Die Einführung von New Dimensions ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der UES, und die Fachpack bot einen angemessenen Rahmen. Wir waren gut platziert und konnten eine Vielzahl an zukunftsträchtigen Gesprächen mit Kunden und Interessenten führen", freut sich Vorstand Andreas Zehmisch.